Kunden verseckelt

Um die Grossbank UBS zu retten, hat die Bank zusammen mit dem Bundesrat das Bankgeheimnis geopfert – und die Bank-Kunden «verseckelt», wie es Privatbankier Hummler formuliert.
Wer von diesem Bundesrat mehr erwartet hat, ist nicht ganz dicht.
Dass die betrogenen UBS-Kunden jetzt eine Sammelklage gegen die UBS anstrengen, ist mehr als verständlich.
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SP-Manöverchen gegen Ospel

SP-Chef Christian Levrat will die beiden ehemaligen UBS-Präsidenten Marcel Ospel und Peter Kurer unter Anklage wegen ungetreuer Geschäftsführung und Beihilfe zum Steuerbetrug stellen lassen.
Das sei nicht mehr als ein Aufsehen erregendes Geschwurbel der Linken, meint der ehemalige Chef der Zürcher Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte, Christian Weber. Levrat möchte die SP als die Partei des kleinen Mannes, der die „großen“ anzeigt und hinter Gitter bringen will, in Erscheinung treten. Normalerweise ist die SP eher scharf darauf, mit den „grossen“ Geschäfte zu machen – allerdings nicht öffentlich, nur hinter vorgehaltener Hand.
Wie dem auch sein mag: Christian Weber möchte in diesem Fall lieber als Anwalt von Ospelt fungieren, denn als Ankläger…

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Hat die Schweiz vor den USA gekuscht?

Der Steuerstreit zwischen den USA und der UBS soll beigelegt sein. Bereits kursieren Gerüchte, wonach die Schweiz bei der Herausgabe von UBS-Kundendaten US-Recht anwenden wird. Der Bundesrat würde versuchen, die Gesetze sofort anzupassen.
Leider ist zu befürchten, dass die brodelnde Brühe in der Gerüchteküche ein paar Wahrheiten offenbart, die der Bundesrat lieber unter den Teppich kehren würde. Logisch, er hat ja auch die unfähigsten Unterhändler in die USA geschickt. Ganz bewusst…

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Hebelt Bundesrat Rechtsstaat aus?

Der Bundesrat hat sich mit Steuergeldern in Sachen UBS verspekuliert. Nun will er die UBS retten und scheut nicht davor zurück, dafür den Rechtsstaat auszuhebeln. Um dies zu beschließen, ist er heute zu einer Sondersitzung zusammengetreten.
Eine solche Regierung müsste in jedem Land sofort zurücktreten; in der Schweiz nicht. Unfähigkeit darf auf dem Sessel kleben bleiben.
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BR Leuthard macht auf Populismus

Bundesrätin Doris Leuthard – ja, das ist die, die eine unheimlich lange Leitung hatte, als darum ging, die Wirtschaftsflaute, die in eine Rezession mündet, beim Namen zu nennen und jetzt dafür wirbt, die Bauwirtschaft, die keiner Staatshilfe bedarf, zu unterstützen – hat sich dem Populismus verschrieben: sie haut auf die UBS ein und tut damit das Gegenteil von dem, was Bundesrat Merz anstrebt.

Das nennt der Gesamtbundesrat dann Konkordanz.

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Levrat auf Facebook gegen UBS

SP-Präsident Christian Levrat hat Facebook entdeckt. Er nutzte die Gunst der Stunde und eröffnete vor zwei Tagen die Gruppe «Keine Boni mehr bei der UBS» – nach 24 Stunden zählte sie 2000 Mitglieder. Und es werden laufend mehr. Levrat will so Druck auf den Bundesrat machen, damit dieser den «inakzeptablen Bonus-Praktiken» den Riegel schiebt. «Facebook ist ein gutes Mittel, um auch Leute zu erreichen, die sich sonst nicht für Politik interessieren», sagt er. Er betont, dass jedes Gruppenmitglied für seine eigene Aussagen verantwortlich ist. Er selber toleriere keine Diffamierungen. «Der Zorn in der Bevölkerung ist aber riesig», stellt er fest. Dieser entlädt sich in Levrats Gruppe in Ausdrücken wie «Schweinerei» oder «Dreckspack».
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Ein Fest für die Schweizer Medien

Die EU und die USA machen gemeinsam mobil gegen den Bankenplatz Schweiz. Ihr Ziel ist die Zerstörung der UBS und des Finanzplatzes Schweiz und des Schweizerischen Steuersystems. Und die Schweizer Medienschaffenden feixen und freuen sich; sie überschütten den Finanzplatz mit Spott und Häme. Es kann ihnen nicht schnell genug abwärts gehen. Sie vergessen, dass ihr Arbeitsplatz von der prosperierenden Wirschaft, also auch von den Banken, abhängig ist.

Blick will UBS verkaufen

Die Medienschaffenden ‘arbeiten’ unermüdlich am Bashing der Schweizer Bank UBS. Nichts ist ihnen zu unausgegoren, die Bank in ein schiefes Licht zu rücken. Wenn ein Händler hustet, meldet die nationale Verblödungzentrale über ihr Sprechorgan Blick «Angeblich will HSBC 80 Milliarden Dollar (83 Mrd. Franken) für die Schweizer Grossbank bieten», während die NZZ mitteilt, die UBS übernehme die niederländische Vermögensverwaltung VermogensGroep. In keinem anderen Land wird von den Medien so viel getan zu versuchen, nationale Symbole zum Einsturz zu bringen.

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