Wenn Ahmadinedschad die Schweiz besucht

wird die offizielle Schweiz ganz einknicken und sich vor ihm zu Boden werfen.

Auf Anweisung des Bundesrates werden alle Israel-Flaggen von Schweizer Polizisten zum Verschwinden gebracht, damit sich der Tyrann aus dem islamistischen Staat Iran nicht an Israel erinnern muss.

Auf Anweisung des Bundesrates werden Schweizer Polizisten alle Jaffa-Orangen, -Grappefruits und Avocados in Restaurants, Hotels und Geschäften beschlagnahmen und entfernen und dasselbe mit den Büchern jüdischer Autoren in Buchhandlungen machen, damit sich der Diktator der islamistischen Republik Iran nicht an Israel erinnern muss, das er von der Landkarte tilgen will.

Und die Juden kriegen per Dekret Hausarrest aufgebrummt.

Diktatoren und Tyrannen bringen dem schwachen Bundesrat das Fürchten bei, so sehr, dass er die freie Schweiz in einen Polizeistaat verwandelt, um den lieben Besucher nicht zu kränken.

Quelle

7/7 London gedenkt der Terror-Opfer

Drei Jahre nach den Bombenanschlägen auf die Londoner U-Bahn haben Angehörige und britische Regierungsvertreter in stillem Gedenken an die Opfer erinnert. Hunderte Menschen versammelten sich zu einer Schweigeminute am Bahnhof King’s Cross. Die Anschläge forderten 52 Tote und 700 Verletzte.
Bürgermeister Boris Johnson und die Staatssekretärin für die britische Hauptstadt, Tessa Jowell, legten um 07.50 Uhr (Ortszeit, 09.50 Uhr MESZ) Blumen nieder. Um diese Uhrzeit waren am 7. Juli 2005 drei von vier Bomben gezündet worden.
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Interview mit ex-Muslim Magdi Allam

„Der Westen ist ein schwacher Gegner,“ sagt Magdi Allam, der in der Osternacht von Benedikt XVI. getauft worden ist. Sein Name ist jetzt „Cristiano“. Weil er sich mehrfach für Israel und einen moderaten Islam aussprach, gehören Morddrohungen und Polizeischutz seit fünf Jahren zu seinem Alltag. Magdi Allam warnt vor einem Siegeszug des Islam. Er tut dies eindringlich, so eindringlich wie Geert Wilders, nur mit anderen Mitteln, anderen Worten.

Wir als Westen stehen mit den Islamisten in einem Kampf um unsere Kultur und unsere Freiheit. Wir können diesen Kampf nur gewinnen, wenn wir die Angst besiegen und uns wieder unserer selbst bewusst werden, das heißt: Wir müssen uns an unsere Werte und unseren Glauben erinnern. Darin unterstützen mich meine Leser und all die Menschen, die mir nach meiner Taufe SMS und E-Mails geschrieben haben und mich bestärken. Wenn es die Radikalen schaffen, uns starr vor Angst zu machen, dann haben wir verloren.

Jeder ein Attentäter?

Der amerikanische Soziologe Randall Collins erklärt, warum der konventionelle Bürger sich so gut zum Selbstmordattentäter eignet. „Leute, die sich normalerweise der typischen Macho-Formen von Gewalt bedienen, sind nicht gut darin; Gang-Mitglieder wären ganz schlechte Selbstmordattentäter. Sanftmütige Leute aus der Mittelschicht dagegen eignen sich hervorragend. Da sie an sich nicht die Konfrontation suchen, müssen sie kein prahlerisches oder drohendes Gebaren kaschieren, das sonst ihre Opfer vorwarnen würde. Ein selbstbestimmter, introvertierter Mensch braucht kein jubelndes Publikum, wenn er seine Beute verfolgt. In der Kultur der Mittelschicht ist es üblich, sich nach außen hin einen unauffälligen Anschein zu geben. Wie wir uns innerlich auch fühlen mögen, wir haben gelernt, diese Gefühle in der Öffentlichkeit – etwa am Arbeitsplatz oder in anderen sozialen Kontexten – nicht zu zeigen.“

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Gnade vor Recht?

Auch wenn die FAZ titelt „Lange Haftstrafe für Redouane E.H.“, ist es eine Tatsache, dass, wer für die Al Qaida Kämpfer für den Terror rekrutiert und sich erwischen lässt, mit Samthandschuhen angefasst wird.

Der Marokkaner mit deutschem Pass war in Schleswig angeklagt, Selbstmordattentäter für den Einsatz im Irak rekrutiert und Geld für die Schleusung und Ausrüstung von „Gotteskämpfern“ überwiesen zu haben. Die Generalbundesanwaltschaft als Ankläger hatte sechseinhalb Jahre Haft gefordert…

Der deutsche Steuerzahler wird für den Unterhalt auch dieses Häftlings aufkommen müssen, der scheinbar nach Verbüßung seiner Strafe in Deutschland bleiben darf.