Tier-Terroristen mit Linksextremen vernetzt

Mit Frohlocken stellten die Behörden fest, dass die militanten Tierschützer, die mit Attentaten auf Novartis-Manager glänzen, aus dem Ausland gekommen seien. Nun haben Recherchen ergeben, dass dem nicht so ist.

Die internationale militante Bewegung der sogenannten Tierbefreier rekrutiert Aktivisten in der Schweiz. Ende Mai letzten Jahres führte sie in Bremgarten AG ein zweitägiges Festival durch mit Infoveranstaltungen zu militanten Organisationen. Kantons- und Regionalpolizei beobachteten den Anlass, griffen aber nicht ein, sagt Rudolf Woodtli von der Kantonspolizei Aargau.

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EU hebt Schweizer Bankgeheimnis auf

Die EU will die Hühner, die goldene Eier legen, ganz ausnehmen. Gemeinsam gehen die EU-Staaten gegen gute Steuerzahler, die bereits versteuertes Einkommen als Vermögen in Luxemburg, Österreich oder der Schweiz investieren, vor.

Bundesrat Merz lügt nicht, wenn er sagt am Bankgeheimnis werde nicht gerüttelt – es gilt aber nur noch gegenübern Bürgern der Schweiz. Gegenüber EU-Bürgern aber blüht der Verrat.

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Profitieren auch Sie vom Schweizer Sozialsystem

Die Verneiner der Personenfreizügigkeit mit der EU erhalten Schützenhilfe aus Deutschland, wo die Site com-to-switzerland.com aufgeschaltet worden ist, welche über die Schweizer Blödheit triumphiert und den Deutschen rät, in die Schweiz zu ziehen und Arbeitslosenkasse zu plündern. Das gilt selbstverständlich auch für Hartz IV-Empfänger.

«Sind Sie noch Hartz-IV-Empfänger? Seien Sie nicht dumm, lassen Sie es sich lieber in der Schweiz gutgehen!»

Das Zauberwort heiße Personenfreizügigkeit

Und unsere Politiker meinen noch immer, wer in der Schweiz den Job verliert,  kehrt umgehend in seine Heimat zurück. – Denkste…

Die Schweizer Beamtenschaft ist hell entsetzt über diese Unverfrorenheit und unsere Politiker raufen sich die Haare. Ändern wollen sie nichts daran…

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Wenn Ahmadinedschad die Schweiz besucht

wird die offizielle Schweiz ganz einknicken und sich vor ihm zu Boden werfen.

Auf Anweisung des Bundesrates werden alle Israel-Flaggen von Schweizer Polizisten zum Verschwinden gebracht, damit sich der Tyrann aus dem islamistischen Staat Iran nicht an Israel erinnern muss.

Auf Anweisung des Bundesrates werden Schweizer Polizisten alle Jaffa-Orangen, -Grappefruits und Avocados in Restaurants, Hotels und Geschäften beschlagnahmen und entfernen und dasselbe mit den Büchern jüdischer Autoren in Buchhandlungen machen, damit sich der Diktator der islamistischen Republik Iran nicht an Israel erinnern muss, das er von der Landkarte tilgen will.

Und die Juden kriegen per Dekret Hausarrest aufgebrummt.

Diktatoren und Tyrannen bringen dem schwachen Bundesrat das Fürchten bei, so sehr, dass er die freie Schweiz in einen Polizeistaat verwandelt, um den lieben Besucher nicht zu kränken.

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40 Mio für Novartis Vasella?

Daniel Vasella ist nach wie vor der best bezahlte Manager der Schweiz. Im Jahr 2008 erhielt er laut Geschäftsbericht eine Entschädigung von 20,544 Millionen Franken – 3,5 Millionen Franken oder knapp 21 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Summe setzt sich zusammen aus einem Grundgehalt von drei Millionen Franken dazu Sonderzulagen von 175’485 Franken sowie einem Zuschuss in die Pensionskasse von 140’293 Franken. Darüber hinaus erhält er einen Bonus von 115’768 Aktien, die für zehn Jahre gesperrt sind.

Laut der Genfer Anlagestiftung Ethos betrug Vasellas Gesamtsalär aber insgesamt 40,3 Millionen Franken. Der von Novartis ausgewiesene Betrag entspreche dem schweizerischen Steuerwert, was ein Verstoss gegen internationale «Best Practice» sei. Werde der Marktwert der Aktien berücksichtigt, betrage die Entschädigung 40,3 Millionen Franken und liege 20 Prozent höher als im Vorjahr.

Und wenn man weiss, dass Novartis ihren Gewinn nicht dank Innovation hat realisieren können, sondern auf Zukäufe angewiesen war, weil Novartis kaum neue Produkte in der Pipeline hat, zieht erstaunt die Augenbrauen hoch.

Die nächste Krise kommt bestimmt. Sie bahnt sich in den Mega-Konzernen der Pharmabranche an.

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„Geschundene“ Doris Leuthard als TopThema

Nachdem der Blick den Berner Professor, Klaus Petrus, der sich für die Animal Liberation Front stark und gegen die Haltung von Haustieren Front macht, tagelang zum Top-Thema gemacht hat, müht der SonntagsBlick sich damit ab, das Entsetzen seiner Leser auf den Plan zu rufen, weil Bundesrätin Doris Leuthard in St. Petersburg die Schuhe ausziehen musste und sich einer Leibesvisitation hat unterziehen müssen.
Für den SonntagsBlick sind BundesrätInnen, sofern sie Mitglieder der richtigen Partei, also der SP oder der CVP, sind Übermenschen, die auf gar keinen Fall mit den Unbillen, die mit bundesrätlicher Hilfe heraufbeschworen und allen Flugpassagieren zugemutet werden, in Berührung kommen dürfen. Darum macht es den Redakteur des SonntagsBlicks überglücklich, dass er

am Samstagabend aus Diplomatiekreisen erfuhr, will die Schweiz jetzt auf höchster Ebene intervenieren.  

Kolumbien, Micheline Calmy-Rey und die Medien

Das von Geheimnissen umwitterte Departement Calmy-Reys hat scheinbar die Angewohnheit, Geheimdokumente herumliegen zu lassen. Diese sind im Fall Betancourt – Calmy-Rey – Gontard, Alex Baur in die Hände geraten. Er hat zu recherchieren angefangen und aufgedeckt, dass das Schweizer Aussendepartement EDA (unter „Führung“ von Micheline Calmy-Rey) die politischen Manöver der kolumbianischen Terrororganisation Farc nicht nur toleriert, sondern unterstützt. Micheline Calmy-Reys Emissär Jean-Pierre Gontard machte mit den Entführern gemeinsame Sache. Und das EDA und mit ihm aller Wahrscheinlichkeit nach der Gesamtbundesrat, eine Farc-Filiale in der Schweiz toleriert.
Am selben Tag, an dem der Artikel von Alex Baur erschienen ist, wurde Ingrid Betancourt von Geheimdiensten und Polizei aus der Geiselhaft befreit.
Am Tag danach beweihräucherten die Schweizer Medien das EDA. Micheline Calmy-Rey konnte nicht genug betonen, wie sehr sie sich für die Befreiung Betancourts angestrengt habe – und dankte sich selber.
Kein Wort darüber, dass Kolumbien die Schweiz bereits Tage zuvor mit dem Vorwurf konfrontierte, Calmy-Rey und Gontard pflegten einen, gelinde gesagt, etwas zu intensiven Kontakt mit den Rebellen der Farc. Im Laptop des stellvertretenden Farc-Präsidenten Raul Reyes waren Dokumente gefunden worden, die Gontards Parteinahme für die Farc entlarvten. Die Dokumente wurden an die Schweiz weitergeleitet. Bogota erwarte von der Schweiz nicht nur eine Erklärung, sondern Konsequenzen, erklärte Kolumbiens Botschafterin in der Schweiz, Claudia Jimenez. Bogota will keine „guten Dienste“ mehr von den Schweizer Vermittlern.
Dass die Medien darüber berichten, liegt an der Botschafterin Kolumbiens. Wäre sie nicht vor die Medien getreten, würde Calmy-Rey von den Schweizer Medien immer noch zur Befreiungsheldin erhoben. Die Schweizer Medien verbreiten nicht mehr als die entsprechende sda-Meldung.
Calmy-Rey will sich zu den Vorwürfen scheinbar nicht äußern; sie blieb für die Medien unerreichbar. Und die entsprechenden Stellen im EDA scheinen alles ausgeflogen zu sein: Niemand soll erreichbar sein.

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Der Geheimdienst und die Tinner-Atom-Akten

Seit dreißig Jahren weiß der Schweizer Geheimdienst, dass die Familie Tinner im Atom-Geschäft tätig ist. Dreißig Jahre lang hat die CIA den Schweizer Geheimdienst mit Informationen und Unterlagen versorgt, aufgrund derer die Bundesanwaltschaft hätte Anklage gegen die Tinners erheben können. Es hat fast dreißig Jahre lang gedauert, bis die Schweizer Behörden Anklage im „Fall Tinner“ erhoben. Von 1978 bis 2003 wurde ergebnislos ermittelt. Erst 2004 wurde Anklage erhoben.
Warum? – Weil der Schweizer Geheimdienst zu unbedarft ist, weil ihm die Fachleute fehlen, weil die Leute, die für ihn arbeiten, keine Ahnung von den wirklich rentablen Waffengeschäften haben – vor allem aber, weil es viel einfacher ist, normale Bürger zu bespitzeln und darüber Fichen anzulegen, als der Familie Tinner das grausige Handwerk zu legen.

Arme Schweiz, Blocher lässt ihr keine Ruhe

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Die Folgen des SVP-Siegs bei den Wahlen

Sie hat gewonnen, die SVP – eine Folge wird sein

Sieg der SVP

Kreiert by Wilhelm Entenmann

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