Sympathien für Tier Terroristen

Eine Umfrage unter der „Schweizer“ Bevölkerung zeigt angeblich, dass 20 Prozent hinter den Anschlägen sogenannter Tierschützer gegen Novartis stehen.

58 Prozent der Befragten lehnen Tierversuche kategorisch ab. Sie sind davon überzeugt, dass es in der heutigen Zeit auch ohne geht oder halten die Versuche moralisch schlichtweg nicht für vertretbar. Jeder Fünfte ist sogar in mindestens einer Tierschutzorganisation aktiv. Und erstaunliche vier Prozent der Befragten haben nach Eigenauskunft schon einmal in ihrem Leben mit eigener Hand Tiere aus einem Labor oder einer Massentierhaltung befreit.

Ist das nicht doll? – Gegen Menschenversuche mit Medikamenten hat scheinbar niemand etwas einzuwenden. Oder sie machen sich überhaupt keine Gedanken darüber. Letzteres darf bei einer verblödenden Gesellschaft eher zutreffen…
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Staat nicht in der Lage, Vasella zu schützen

Hannes Britschgi und Johannes von Dohnányi haben ein Interview mit Daniel Vasella geführt. Daraus geht hervor, dass der Schweizer Staat nicht in der Lage ist, Vasella, dessen Familie und andere Novartis-Manager und -Forscher vor den mörderischen Übergriffen militanter Tierschützer von Animal Liberation Front, SHAC etc. zu schützen – und die Boulevard-Medien noch nicht wissen, auf welche Seite sie sich stellen wollen.
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Schweizer Tierschutzfanatiker sind international vernetzt – Polizei ist machtlos

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Tier-Terroristen mit Linksextremen vernetzt

Mit Frohlocken stellten die Behörden fest, dass die militanten Tierschützer, die mit Attentaten auf Novartis-Manager glänzen, aus dem Ausland gekommen seien. Nun haben Recherchen ergeben, dass dem nicht so ist.

Die internationale militante Bewegung der sogenannten Tierbefreier rekrutiert Aktivisten in der Schweiz. Ende Mai letzten Jahres führte sie in Bremgarten AG ein zweitägiges Festival durch mit Infoveranstaltungen zu militanten Organisationen. Kantons- und Regionalpolizei beobachteten den Anlass, griffen aber nicht ein, sagt Rudolf Woodtli von der Kantonspolizei Aargau.

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Novartis dementiert Lösegeldzahlung an Farc

Die Rolle des Schweizers Jean-Pierre Gontard in Kolumbien ist den Schweizer Medien ein Rätsel. Man würde ihn gern weiß waschen. Und mit ihm auch Calmy-Rey, die zur Farc-Affäre und der nicht gerade lupenreinen Rolle, die sie dabei spielte, schweigt. Dafür hat der Pharmakonzern Novartis Berichte aus Bogotá zurückgewiesen, wonach Gontard der Farc im Jahr 2001 Lösegeld überbrachte. Diplomatisch erklärt Novartis in eine Communiqué, der Schweizer Emissär Contard habe aber – zusammen mit dem mexikanischen Botschafter – zur Freilassung der Geiseln beigetragen. „«Eine öffentliche Diskussion über unseren Umgang mit solchen Situationen könnte die laufenden Bemühungen von Novartis gefährden, die Sicherheit unserer Mitarbeitenden in aller Welt zu gewährleisten». Obwohl die Beweislast erdrückend ist, wird Novartis unter keinen Umständen zugeben, Contard Lösegeld für die Farc übergeben zu haben. „Rebellen“ gibt es auch in anderen Ländern…