Tierschützer vergleicht Vasella mit Nazis

Der Präsident des Vereins gegen Tierfabriken Erwin Kessler teilt der Öffentlichkeit mit, Rechtsstaatliche Mittel reichten nicht aus, den Kampf gegen den Holocaust der Nutz- und Versuchstiere erfolgreich zu führen.
Kessler erinnert in seiner Stellungnahme an die Hitler-Attentäter, die noch heute als Helden gefeiert würden; auch sie hätten versucht, Massenverbrechen gewaltsam eine Ende zu setzen.
Was die Verbrechen der ALF & Co. angeht, schreibt Kessler:

Insbesondere distanzieren wir uns nicht eiligst und gehorsamst von Aktionen anderer Tierschutzorganisationen, über die wir wenig oder nichts Gesichertes wissen, bloss um uns bei den Machthabenden beliebt zu machen.

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Aufregung um radikalen Tierschutz Professor

Der Berner Uni-Professor Klaus Petrus, der sich immer wieder ins Gespräch bringt, wenn es um Terror von Seiten militanter Tierschützer geht, setzt sich zur Wehr und distanziert sich von den Anschlägen auf Novartis CEO Vasella. Allerdings erklärt er auch

er habe sich mit der Frage auseinandergesetzt, ob die Aktionen der ALF terroristischer Art sind, schreibt Petrus. «In meinen Analysen bin ich zum Schluss gelangt, dass sie illegale Handlungen darstellen, die klar strafrechtlich zu verfolgen sind, indes die Kriterien terroristischer Akte, wie sie bisher angewendet wurden, nicht erfüllen.»

Das Rektorat der Universität Bern verteidigt den umstrittenen Professor, der als Förderprofessor des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) als Sprachphilosoph tätig ist. Der Regierungsrat des Kantons Bern allerdings verlangt, dass den Vorwürfen nachgegangen wird.
Quelle

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Staat nicht in der Lage, Vasella zu schützen

Hannes Britschgi und Johannes von Dohnányi haben ein Interview mit Daniel Vasella geführt. Daraus geht hervor, dass der Schweizer Staat nicht in der Lage ist, Vasella, dessen Familie und andere Novartis-Manager und -Forscher vor den mörderischen Übergriffen militanter Tierschützer von Animal Liberation Front, SHAC etc. zu schützen – und die Boulevard-Medien noch nicht wissen, auf welche Seite sie sich stellen wollen.
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Petas Verständnis für Terroristen

Während wir entsetzt sind über Grabschändungen und Branstiftungen durch die Animal Liberation Front, erklärt die Verantwortlichen von Peta, sie hätten Verständnis für die Absicht der Tier-Befreier, Menschen zu töten. Die exakte Erklärung von Harald Ulmann von Peta Deutschland lautet

«Ich kann angesichts des Unrechts und der Gräuel, die Tieren angetan werden, verstehen, wie weit manche Menschen gehen, dass auch illegale Aktionen gemacht werden. Es ist verständlich, dass manche Menschen zu verzweifelten Taten schreiten, um die Aufmerksamkeit von Unternehmen zu bekommen. Wenn der Missbrauch von Tieren beendet wird, dann werden auch die Proteste aufhören – die legalen wie die illegalen.»

Auf unser Verständnis darf weder die Peta noch die ALF oder die SHAC hoffen.
Die Alleinherrscherin des Peta-Imperiums ist Ingrid Newkirk. Ihr kann bewiesen werden, dass sie 100´000 Dollar an den ehemaligen A.L.F.-Kämpfer Ron Coronado, nachdem dieser wegen einer Brandstiftung verurteilt wurde, überwiesen hat.
[ Quelle und mehr ]

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