Der Präsident des Vereins gegen Tierfabriken Erwin Kessler teilt der Öffentlichkeit mit, Rechtsstaatliche Mittel reichten nicht aus, den Kampf gegen den Holocaust der Nutz- und Versuchstiere erfolgreich zu führen.
Kessler erinnert in seiner Stellungnahme an die Hitler-Attentäter, die noch heute als Helden gefeiert würden; auch sie hätten versucht, Massenverbrechen gewaltsam eine Ende zu setzen.
Was die Verbrechen der ALF & Co. angeht, schreibt Kessler:
Insbesondere distanzieren wir uns nicht eiligst und gehorsamst von Aktionen anderer Tierschutzorganisationen, über die wir wenig oder nichts Gesichertes wissen, bloss um uns bei den Machthabenden beliebt zu machen.


