Die Mitglieder der Pius-Bruderschaft sind, das wissen wir seit Tagen, nicht ganz dicht – und der Vatikan hat nicht nur ein kleines Kommunikationsproblem. Jetzt gehen sie, als hätten sie keinen Verstand, mit allen Religionen auf Konfrontationskurs.
In einem Interview mit der Zeitung „Österreich“ sagte der Distriktsobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in Österreich, Helmut Trutt: „Die Juden haben Christus damals getötet.“ Man müsse die Juden so wie Heiden missionieren. Außerdem nannte Trutt Homosexualität eine Sünde. Von der Aussagen des umstrittenen Bischofs Richard Williamson zum Holocaust hat sich Trutt distanziert. Im Ö1-“Mittagsjournal“ sagte Trutt am Freitag, dass vom Zweiten Vatikanischen Konzil Lehren vertreten würden, die man als „Irrlehren“ oder „falsche Lehren“ bezeichnen müsse.
Der Distriktsobere der Piusbrüder in Deutschland, Franz Schmidberger, hat den islamischen Propheten Mohammed als Kinderschänder bezeichnet. Mohammed habe „mit einem Mädchen geschlechtlichen Umgang gepflegt, mit acht oder neun Jahren“, erklärte Schmidberger gegenüber dem Sender SWR. Des Weiteren sei die Rücknahme der Exkommunikation der vier SSPX-Bischöfe vor knapp zwei Wochen durch Papst Benedikt XVI. nur folgerichtig: „Es ist dringend notwendig, denn der Glaube ist sehr, sehr verwässert und wir leben in einer neuheidnischen Gesellschaft.“ Kurz darauf verkündete Schmidberger, sich nicht mehr zur Causa Williamson zu äußern, da seine „Worte verdreht und bewusst falsch ausgelegt“ werden.
Dass diese Bruderschaft untragbar ist für die katholische Kirche, muss auch ein Erz-Traditionalist wie Benedikt XVI. einsehen



7. Februar 2009 um 11:28
Ich versuchs mal mit den Prämissen des Christentum selbst:
Ohne Christusmord der Juden kein Leiden, Tod und Auferstehung von Jesus Christus, auch ohne Judas kein Erlöser. Die zentrale Botschaft der Heilslehre Christi wäre ohne Mord ins Wasser gefallen.
(Mit diesem Statement habe ich ab der 9. Klasse meine kath. Religionslehrer so ziemlich genervt.)
7. Februar 2009 um 15:51
Jesus war Jude und er wurde als Jude verurteilt. Der Richter, der seine Hände in Unschuld gewaschen hat, war Römer. Ohne Mord gäbe es keine Heilslehre, weil Jesus nicht für uns und unsere Sünden hätte büßen und sterben können.
Die Pius-Brüder nerven
7. Februar 2009 um 16:36
Der Richter, der seine Hände in Unschuld gewaschen hat, war Römer.
Na ja, die Ankläger sind halt schon die jüdischen Hohepriester gewesen, welche den Richter unter Druck, weil in Rom anschwärzen wollten.
Aber egal…, einigen wir uns darauf, dass sich die Römer schuldig gemacht haben. Da es nun ja keine Römer mehr gibt, aber irgendwer immer die Schuld haben muß, …dann sind nun halt wohl die Italiener als geographische Rechtsnachfolger der Römer in der Verantwortung.
7. Februar 2009 um 16:49
Kommentar eines Wiedergeburtschristen, der fern aller von Gott abgefallenen und von anmaßenden Menschen, organisierten Religionen, Kirchen, Tempeln, Gemeinden und Sekten, zu Christus und dem Heiligen Geist und wahrer Theologie Jesu Christi, gefunden hat.
Wenn es ein Gericht auf Erden geben würde, das dafür zuständig wäre,
an dem man die römisch.katholische Kirche verklagen könnte wegen Gotteslästerung, Anmaßung, Volksverhetzung, Volksverdummung, Ewigkeitsberaubung u.v.m.
dann würde ich es sofort tun, denn an den Früchten sollt ihr die falschen Propheten erkennen sagte Christus, und,
1. die Kreuzüge waren eine Frucht des Teufels und des falschen Propheten,
2. die Verfolgung der Montanisten war eine Frucht des Teufels und des falschen Propheten, und,
3. die Zwangstaufe oder Zwangsersäufen der Juden in Spanien, siehe Buch:“die Inquisition“ von Bernd Rill, IDEA-Verlag München-Puchheim, war solch eine „Frucht des Teufels und des falschen Propheten, denn weder Gott noch Christus hat die Zwangstaufe von kleinen Kindern befohlen.
4. das verbrennen von andersdenkende Menschen auf dem Scheiterhaufen , war auch solch eine Aktion des Teufels und des falschen Propheten, weil es Früchte sind, die einem jeden, von Gott gezeugten und wiedergeborenen Christen- ein Gräuel ist, gleich wie dem wahren Schöpfer-Gott und Schöpfer- Geist und seinem Christus.
5. die 10 Millionen Neger, die von den Portugisischen Katholiken , als Sklaven nach Amerika verschifft und verkauft wurden, war auch solch eine Frucht des Teufels, und einer, von Gott und Christus abgefallenen Religion.
6. Der Massenmord von 15 Millionen Einwohner, von Süd bis
Nordamerika, durch Cortes und Pizarro mit seinen spanischen Horden, war der höchst mörderische und habsüchtige Ausdruck einer Religion, die bereit war, um des Mammon, Gold, Silber und edle Steine, Menschen dafür sterben zu lassen.
Gott sagt in einer Weissagung: „Das vergossene Blut dieser unschuldigen Menschen, schreit zu mir und verlangt von mir Genugtuung,
darum werde ich zu aller erst, diese Religionen richten mit Gerechtigkeit, wie ich die erste Gemeinde und Volk gerichtet und sie vertrieben aus dem Land ,das ich ihnen gegeben habe.
Strafandrohung Gottes über die 1.Gemeinde und Volk,siehe 1.Könige Kapitel 9, 6-9/ was Jesus Christus viele Jahre später bestätigte, siehe Matthäus Kapitel 23, 36-39
„Liebet ihr mich, so haltet meine Gebote spricht Christus, Gott und Herr, und der Richter der geistig Lebenden und der geistig Toten. Peter Semenczuk
Autor und Herausgeber christlich- theologischer Publikationen im Internet und Selbstverlag:UMSONST und Kostenlos, wie Christus seinen Jüngern geboten hat. Matthäus kapitel 10, 8 /Apostelgeschichte 3, 6/
1.Korintherbief Kapitel 9, 12-18
10. März 2009 um 23:01
Wenn man die Kommentare liest, geht die Saat auf, niemand zweifelt daran, dass jüdische Menschen für die Hinrichtung des Jesus von Nazareth verantwortlich gewesen wären.
Tatsache ist, dass nur röm. Bürger die Möglichkeit hatten, Jesus zum Tode zu verurteilen. Judäa war besetztes Gebiet und gehörte seit 6 der christlichen Zeitrechnung zu der Provinz Syria , die Römer hatten alle Gewalt inne. Wenn im Matthäus Evangelium Pontius Pilatus, der jüdische Unruhen auch anderweitig provozierte, sich die Hände wäscht entspricht dies dem Waschzwang von Lady Macbeth.
Geschrieben wurde dies zu einer politischen ungünstigen Zeit, nun kam es in den 60er Jahren desselben Jahrhunderts nach zahlreichen jüdischem Widerstandsbewegungen gegen die Besatzer zu einem Krieg der Römer gegen die Juden, der mit der Zerstörung des 2. Tempels endete.
Wenn eine jüdische Sekte behauptet hätte, die Römer hätten den Messias umgebracht, was hätte die römische Besatzungsmacht dann wohl unternommen?
23. November 2009 um 13:57
Ihr seit doch verrückt =)) Jesus war nie Gott und einer anderen Religion vorzuwerfen sie hätte den eigenen Gott getötet ist doch töricht