Auch Merkel ist meschugge

Seit einigen Monaten herrscht in politischen Gremien Ausnahmezustand. Da werden Milliarden in marode Banken gepumpt und dort werden Konjunkturankurbelungspakete geschnürt. Sinnloser Aktionismus mit guten Absichten. So wurde aus der Bankenkrise, eine Finanzkrise, eine Wirtschaftskrise – und heute, anlässlich des WEF’s zeigt sich, dass die Volksvertreter ratlos sind und sich in einer Verstandes- und Vernunftkrise befinden: sie wissen nicht mehr, was sie tun können. Heute mittag kam bereits Geißler – ja, ausgerechnet der Antifa- und Antiglobalisierungs-Geißler – auf die Idee, eine Weltwirtschafts-Regierung zu installieren – und am WEF fing auch Merkel für eine Welt-Regierung zu plädieren an. Sie will die Wirtschaft dem verbrecherisch korrupten Verein namens UNO unterstellen. Ihr Verlangen, die Verantwortung für Deutschland möglichst schnell los zu werden, ist derart ausgeprägt, dass sie diese an die UNO abtreten will und all die anderen unfähigen Regierungschefs sollen es ihr gleichtun: sich von jeder Verantwortung entlasten.

Merkel ist zu hören auf radio drs1 und zu sehen auf sf.tv

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Erdogan – der neue Führer der islamischen Welt

Der türkische Premier, Recep Tayyip Erdogan, soll seinen Wutausbruch in Davos sorgsam geplant und inszeniert haben, erklärt der Redakteur einer einflussreichen türkischen Zeitung. Erdogan wolle nicht nur türkischer Premier bleiben, sondern zum Führer der gesamten islamischen Welt aufsteigen – und den Rest der Welt islamisieren. Mit seinen gegen Israel gerichteten Sprüchen habe er die arabischen Strassen beeindrucken wollen, was ihm schließlich auch gelungen sei: nachdem ihn Moussa mit einem freundschaftlichen Handschlag verabschiedet, hat ihm die Hamas gratuliert. Unüberhörbar.
Klaus Schwab, der Davoser WEF-Gastgeber, hat die Schuld an Erdogans Wutausbruch auf den Moderator David Ignatius geschoben, womit ein Bauernopfer erbracht war.
All das ändere nichts an der Tatsache, sagt der türkische Redakteur, dass Erdogan dabei sei, eine strategisch vorteilhafte Position zwischen Israel und den Arabern, zwischen Amerika und der islamischen Welt zugunsten der “arabischen Straße” und der islamistischen Radikalisierung zu opfern, um sich vom Mob zum Führer der islamischen Welt erheben zu lassen.
Man darf hoffen, dass er unrecht hat, der Redakteur, der nie und nimmer an Erdogans Seite stehen wird. Doch diese Hoffnung ist schal…
WEF-Berichte / hier

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Graphan – ein neuer Werkstoff

Erst vor wenigen Jahren entdeckten Physiker eine neue Form des Kohlenstoffs: Neben Diamant, Grafit, Buckyballs und Nanoröhrchen kann das Element auch extrem dünne, leitfähige Schichten bilden. Dieses Graphen ist nur eine Atomlage dick und soll zu schnellen Nanoschaltkreisen und neuen Werkstoffen führen. Diese Vielseitigkeit erweiterten britische und russische Wissenschaftler nun durch Wasserstoffatome, die sie erstmals an die hauchdünnen Graphenfilme andocken konnten. Die pfiffige Synthese des neuen Materials – Graphan getauft – erläutern sie in der Zeitschrift “Science”.

“Die Ergebnisse zeigen, dass die Umwandlung von Graphen in andere gigantische Moleküle mit einer regelmäßigen Struktur möglich ist”, berichten Konstantin Novoselov und seine Kollegen von der University of Manchester. Das ist nicht selbstverständlich, da Graphenschichten nur sehr widerspenstig Bindungen mit anderen Atomen eingehen und als weitestgehend chemisch inert gelten. Doch zusammen mit niederländischen und russischen Kollegen gelang es dem Physiker, gezielt Wasserstoffatome in die streng symmetrische Maschendraht-Struktur der dünnen Kohlenstoffschichten einzubauen. Das Ergebnis: das neue Material Graphan.

Für diese Umwandlung von Graphen, die bereits vor zwei Jahren von dem Physiker Jorge Sofo an der Pennsylvania State University theoretisch vorhergesagt wurde, griff das Team um Novoselov zu einem heißen Entladungsplasma aus Argon und Wasserstoff. In diesem trennten sich die gepaarten Wasserstoffmoleküle zu einzelnen Ionen auf. Diese zeigten sich so reaktiv, dass sie die stabilen Kohlenstoff-Bindungen im Graphen aufbrechen und sich in die hauchdünnen Schichten einnisten konnten. Das so geschaffene Graphan blieb selbst bei Raumtemperatur stabil. Erst wenn das Material auf bis zu 450 Grad aufgeheizt wird, löst sich der Wasserstoff wieder und lässt reine Graphenschichten zurück.

Mit zahlreichen Spektroskopie-Methoden wiesen die Physiker den Einbau der Wasserstoffatome nach. Konnten sich zuvor Elektronen frei über die Graphenschichten bewegen, mussten sie nun über die angedockten Wasserstoffatome hinweghüpfen. Die Folge: Die elektrische Leitfähigkeit verringerte sich und konnte über die Menge des Wasserstoffs gezielt variiert werden. Genau diese Eigenschaft macht Graphan nun noch interessanter für neue Schaltkreise als das pure Graphen. “Das extrem dünne Material mit einer Energiebarriere wird wahrscheinlich Nutzen für die Nanoelektronik nach sich ziehen”, schreibt Alex Savschenko.

Auch als sicherer Speicher für Wasserstoff – eingebaut in Brennstoffzellenautos – könnte sich Graphan eignen. Trotz seines geringen Eigengewichts kann es viel von dem energiereichen Gas binden und bei Bedarf wieder abgeben. Nun gilt es, die Eigenschaften von Graphan näher zu untersuchen. Parallel gilt es, ein Syntheseverfahren zu entwickeln, das ohne die aufwändige Spaltung der Wasserstoffmoleküle in einem Plasma auskommt.

Autor: Jan Oliver Löfken / Wissenschaft aktuell

UBS-Bashing der Medien

Nein, ich habe nichts übrig für die Arroganz der Banker und schon gar nicht für jene der UBS, aber das Geschwätz im  Tages-Anzeiger – wo, wenn nicht dort? – mit dem er der Bevölkerung klar machen will, dass die UBS sich selbst zur Bad Bank gemacht habe, geht zu weit.

Die Medien, allen voran der Tages-Anzeiger, betreibt seit fast einem Jahr UBS-Bashing der übelsten Sorte. Es ist schon so: Für die Medienschaffenden des Tagi ist es zu anstrengend, sich mit genauen Recherchen zu befassen, SVP-, Blocher- und UBS-Bashing ist ja so viel einfacher. Einträglicher aber dürfte das für diese Tageszeitung nicht mehr länger sein. Wer für eine Zeitung bezahlt, erwartet etwas mehr Qualität, als der Tagi sie zu erbringen gewillt ist.

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Hamas gratuliert Erdogan

Welche eine Wohltat für den türkischen Ministerpräsidenten, der an Obama die Forderung stellt, Hamas und Hizbullah vom Status der Terroristen zu befreien:

Die radikalislamische Hamas gratulierte Erdogan am Freitag für sein «mutiges Verhalten» in Davos. «Wir werten sein Verlassen des Saals als ein Ausdruck der Unterstützung für die Opfer des von den Zionisten angerichteten Holocaust», sagte Hamas-Sprecher Fawzi Barhoum gemäss einer Mitteilung.

Heute steht Erdogan damit auf der Seite der Hamas; er hat nichts unterlassen, diesen Eindruck zu verstärken – alles im Interesse der Wahlen in der Türkei.
Die türkischen Islamisten sind an seiner Seite…

Erdogan behauptete, Shimon Peres habe sich bei ihm entschuldigt, was ein israelischer Sprecher dementiert.

Mark Twain unveröffentlichte Erzählung

Heute wird eine bisher unbekannte Erzählung Mark Twains, die den Titel Redefreiheit “Das Privileg der Toten” trägt, veröffentlicht. Twain formuliert darin ein Gesetz über das Funktionieren von Öffentlichkeit und stellt die Behauptung auf, Redefreiheit sei das Privileg der Toten.

Wir haben die Erzählung kopiert.

Im Grab genießt man ein Recht, von dem kein Lebender je Gebrauch macht: das Recht auf freie Rede. Genau genommen haben auch die Lebenden dieses Recht. Da sie aber sehr wohl wissen, dass es ihnen nur der Form halber zugestanden wird und sie es sich daher nie einfallen lassen würden, davon tatsächlich Gebrauch zu machen, kann man nicht wirklich von einem Recht im eigentlichen Sinne sprechen.

Vergleichbar wäre es mit dem Recht, einen Mord zu begehen: Wir können davon Gebrauch machen, wenn wir willens sind, die Folgen auf uns zu nehmen. Mord steht sowohl formal als auch in der Praxis unter Strafe. Die freie Meinungsäußerung ist formal erlaubt, aber in der Praxis verboten. Beide werden gemeinhin als kriminelle Handlungen erachtet und von allen zivilisierten Völkern zutiefst verabscheut.

Mord wird manchmal bestraft, freie Meinungsäußerung immer – wenn sie denn vorkommt, was nicht allzu häufig ist. Im Verhältnis stehen 5000 Morde zu einer einzigen Äußerung einer (unpopulären) Ansicht. Es gibt gute Gründe, eine unpopuläre Meinung für sich zu behalten: Sie kann einen Mann teuer zu stehen kommen; sie kann seinen geschäftlichen Ruin bedeuten und ihn der öffentlichen Schande aussetzen. Es besteht die Gefahr, dass seine Freunde sich von ihm abwenden, man seine Angehörigen von der Gesellschaft ausgrenzt und sein Haus ein von allen gemiedener, einsamer Ort wird. Jeder Mensch hegt in seiner Brust die eine oder andere unpopuläre Ansicht über Religion oder Politik. Und je intelligenter derjenige ist, desto schwerer trägt er an der Last dieser Ansichten, die er für sich behalten muss. Es gibt niemanden – der Leser und ich selbst eingeschlossen -, der nicht solcherlei missliebige Überzeugungen in sich hegt und pflegt und sie aus Vernunftgründen nicht ausspricht. Manchmal halten wir uns zurück aus Gründen, die uns zur Ehre gereichen, aber meistens schweigen wir, weil wir nicht bereit sind, die schweren Folgen einer unpopulären Äußerung auf uns zu nehmen. Niemand möchte gehasst werden, niemand möchte ausgestoßen sein.
Aus diesem Umstand folgt unweigerlich, dass wir, bewusst oder unbewusst, darauf konzentriert sind, unsere Meinung der unseres Nachbarn anzupassen, um seine Billigung zu finden, als darauf, unsere Ansichten wohlweislich auf Richtigkeit und Güte zu prüfen. Diese Sitte hat einen weiteren Umstand zur Folge: eine öffentliche Meinung, die auf solche Weise entsteht und verbreitet wird, ist nicht wirklich eine Meinung, sondern Politik. Hinter ihr steht weder Überlegung noch Grundsatz, und sie verdient keinerlei Achtung.

Wird der Öffentlichkeit eine völlig neue und noch unerprobte politische Idee vorgelegt, sind die Leute zunächst ängstlich, verunsichert und zaghaft und werden anfänglich schweigen und sich nicht festlegen. Nur eine kleine Minderheit wird sich die Zeit nehmen und die neue Ansicht eingehend prüfen, um sich selbst eine Meinung zu bilden; die meisten werden abwarten, um zu sehen, wofür sich die Mehrheit entscheidet. Als sich vor einem dreiviertel Jahrhundert im Norden (der USA, d. Red.) die Bewegung gegen die Sklaverei formierte, fand sie dort zunächst kaum Zuspruch. Weder Presse noch Kirche, ja fast niemand interessierte sich dafür. Man schwieg, weil man Angst hatte, sich zu äußern und als Folge davon ausgestoßen zu werden, und nicht etwa, weil man die Sklaverei billigte oder kein Mitleid für die Sklaven hatte. Denn niemand, weder der Staat Virginia noch ich selbst, bilden hier eine Ausnahme: wir schlossen uns der Konföderation an, nicht weil wir es gewollt hätten – denn das war keineswegs der Fall – sondern weil wir nicht gegen den Strom schwimmen wollten. Dies ist schlicht ein Naturgesetz, und wir befolgten es.

Der Wunsch, mit dem Strom zu schwimmen, ermöglicht politischen Parteien ihren Erfolg. Es gibt für die Mehrheit der Bürger keinen höheren Beweggrund, einer Partei beizutreten, es sei denn, die Mitgliedschaft des Vaters wäre einer. Der durchschnittliche Bürger beschäftigt sich nicht mit den politischen Leitsätzen einer Partei, und er tut gut daran, denn weder er noch ich wäre in der Lage, diese zu verstehen. Die Aufforderung, in verständlichen Worten zu erklären, warum er sich für diese oder jene politische Richtung entschieden hat, würde ihn in große Verlegenheit bringen. Das Gleiche gilt für die Frage der Zölle und für alle anderen wichtigen politischen Zusammenhänge. Denn alle großen politischen Fragen sind äußerst komplex – zu komplex für den normalen Bürger. Was kaum verwunderlich ist, denn sie sind selbst für die verständigsten Köpfe des Landes zu schwierig. Trotz all des Aufhebens und Diskutierens konnte nicht eindeutig entschieden werden, welche politische Ansicht die richtige und beste ist.
Ist ein Mann erstmal einer Partei beigetreten, wird er ihr in den meisten Fällen treu bleiben – selbst dann, wenn sich seine Meinung oder gar sein Empfinden ändert. Seine Freunde sind in der Partei, und ihnen gegenüber wird er seine neue Gesinnung für sich behalten und nach außen seine alten, inzwischen abgelegten Ansichten vertreten. Das sind die Bedingungen, unter denen er sein amerikanisches Recht auf freie Meinungsäußerung ausüben kann. Solche Unglücklichen gibt es in beiden Parteien, aber ihre Anzahl kennen wir nicht. Aus diesem Grunde können wir auch nicht wissen, welche Partei bei einer Wahl wirklich in der Mehrheit ist.
Redefreiheit ist das Privileg der Toten, das alleinige Recht der Toten. Sie können ehrlich aussprechen, was sie denken, ohne jemanden zu verletzen. Den Toten gegenüber sind wir wohlwollend gesinnt. Auch wenn wir mit ihren Äußerungen nicht einverstanden sind, greifen wir sie nicht an, verunglimpfen sie nicht, da wir wissen, dass sie wehrlos sind. Was würden wir nicht alles erfahren, wenn sie sprechen könnten! Denn käme zutage, dass in Gesinnungsfragen keiner der Dahingegangenen wirklich das war, für das man ihn im Leben hielt; dass er aus Furcht, aus weiser Überlegung oder aus Rücksicht auf die Gefühle seiner Nächsten lange Zeit bestimmte Ansichten vor seiner Umgebung geheim gehalten und sie mit ins Grab genommen hat. Und dann würde es den Lebenden plötzlich und schmerzhaft bewusst werden, dass auch sie, und mit ihnen ganze Nationen, tief im Innern nicht das sind, was sie zu sein scheinen – und es auch nie sein werden.
Die meisten von uns würden sich dieser geheimen Last gerne entledigen. Zu Lebzeiten können wir es nicht, aber was hindert uns daran, uns nach dem Tode diese Genugtuung zu verschaffen? Warum schreiben wir solche Dinge nicht in unser Tagebuch, statt sie geflissentlich auszulassen? Warum schreiben wir sie nicht auf und hinterlassen sie unseren Freunden?

Denn die Redefreiheit ist fürwahr ein erstrebenswertes Gut. Das wurde mir vor fünf Jahren in London bewusst, als Bürger, die anderer Ansicht waren, Sympathisanten der Buren – angesehene Männer, Steuerzahler und gute Bürger, die genauso wie alle anderen ein Recht auf ihre Meinung hatten – bei ihren Zusammenkünften angriffen und die Wortführer vom Pult zerrten und misshandelten.

Es wurde mir bewusst, als wir in Amerika Zusammenkünfte angegriffen und die Redner zusammengeschlagen haben. Und ganz besonders wird es mir zwei bis drei Mal im Monat bewusst, wenn ich etwas veröffentlichen will, und ein Gefühl der Schweigepflicht sich meiner bemächtigt und mir es verbietet. Manchmal staut sich so viel in mir auf, dass ich nicht anders kann, als zur Feder zu greifen und meine Gedanken und Gefühle zu Papier zu bringen, bevor sie mich ersticken, und dann war all die Tinte und Anstrengung vergebens, weil ich das Ergebnis nicht drucken lassen kann.

Ich stehe gerade im Begriff, eine solche Arbeit zu beenden, und ich bin mit dem Ergebnis hochzufrieden. Es tut meiner alten Seele gut, diese Zeilen zu lesen, und ich weiß, welcher Kummer eine Veröffentlichung für mich und die Meinen bedeuten würde. Ich werde es jedoch der Nachwelt hinterlassen. Im Grabe herrscht die Redefreiheit, und die Nächsten bleiben unbeschadet.

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Erdogan “Eroberer von Davos”

Mit Triumphgeheul ist Erdogan in der Türkei empfangen worden. Die Türken empfingen ihn mit türkischen und palästinensischen Flaggen, vereinzelt wurden auch Hamas-Fähnchen geschwenkt und antiisraelische Slogans gerufen. Auf Transparenten wurde er als “Eroberer von Davos” bezeichnet.

Es ist paradox, dass ausgerechnet Erdogan, der die Kurden in der Türkei abschlachten lässt wie Vieh, sprach in Davos über das 5. Gebot “Du sollst nicht töten”. Als Ignatius, der Moderator, ihm die Hand auf seine Schulter legte, um ihn zu bremsen, schob Erdogan sie mehrmals zurück. Es kam zu einem Wortgefecht: Peres habe man “über 20 Minuten Redezeit” gegeben, ihm “praktisch gar keine mehr”, entrüstete sich der Premier. Dann stand er auf, verließ das Podium mit dem Ruf, er komme nie wieder nach Davos.

Daran sollte er sich jetzt auch halten! Obwohl Klaus Schwab, versuchte, die Stimmung zu retten.

Im Nachhinein erklärt Erdogan, seine Wut richtete sich  nicht gegen Peres, sondern gegen den Moderator David Ignatius, der ihn beleidigt habe, weil Peres 25 Minuten habe sprechen können und ihm, Erdogan, nur ein paar wenige Minuten eingeräumt worden seien.

Quelle SDA

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