Bunderat Schmid hat Murphys Gesetz verinnerlicht

Murphys Gesetz und Bundesrat Samuel Schmid sind scheinbar untrennbar miteinander verbunden. Nachdem Bundesrat Schmid auf Anraten seines Armeechefs Roland Nef entgegen jeglicher Vernunft die Weisung erteilt hat, Wachdienst schiebende Soldaten und Rekruten müssten ihre Waffe durchladen um diesen Dienst zu versehen, haben zwei Soldaten an zwei verschiedenen Ort unbeabsichtigt Schüsse abgegeben. Ein Soldat wurde dabei leicht verletzt. Die Vorfälle beschäftigen jetzt die Militärjustiz. Aber die muss ja etwas zu tun haben, sonst kommt sie sich gar überflüssig vor.

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