Bundesrat Schmid ist wirklich ein Versager auf der ganzen Linie. Alles, was er tut, ist auf seine Person bezogen: er gründet eine Bünzli und Deppen Partei als Konkurrenz zur SVP und vernachlässigt Murphys Gesetz in Bezug auf die Armee
Das Verteidigungsdepartement VBS kommt nicht zur Ruhe. Die SonntagsZeitung deckt in ihrer aktuellen Ausgabe einen neuen Skandal auf. Es geht dabei um die Ernennung von Roland Nef zum Armeechef, die wohl entgegen den Regeln des VBS erfolgt ist. Gegen Nef lief ein Strafverfahren, als er vom Brigadier zum Korpskommandanten befördert wurde. Pikant dabei ist, dass bei einem laufenden Strafverfahren in der Schweizer Armee gewöhnlich einen sofortigen Beförderungsstopp zur Folge hat. Vor wenigen Wochen hat Nef selber den damaligen Luftwaffenchef Walter Knuttli entlassen, weil er die Bewerbungsdossier unsorgfältig geführt hatte. Eigentlich hätte Nef damals nicht Armeechef werden dürfen. Die Wahl wurde im Vorfeld nicht verhindert, weil die Sicherheitsprüfung von Nef erst sechs Wochen nach der Ernennung zum Boss der Armee statt fand. Normalerweise werden hohe Beamten im Vorfeld der Wahl durchleuchtet, was auch Sinn macht.
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13. Juli 2008 um 21:31
[...] Murphys Gesetz gilt auch für Armeechef NefKritik an “Comme si de rien n’était” verletzt Carla BruniKolumbien, Micheline Calmy-Rey und die [...]
14. Juli 2008 um 11:15
[...] Murphys Gesetz gilt auch für Armeechef NefKritik an “Comme si de rien n’était” verletzt Carla BruniKolumbien, Micheline Calmy-Rey und die [...]
14. Juli 2008 um 18:40
Roland Nef vertraut seinen Soldaten ! — Vertrauen seine Soldaten auch ihm ?
14. Juli 2008 um 20:02
Bestimmt, wenn man dem Kommentar in der NZZ folgt, demjenigen des Tagi, den Aussagen der Medienschaffenden bei 10vor10 und nicht zuletzt jenen von Bundesrat Schmid – Friede-Freude-Eierkuchen in der Armee