Hannes Stein geht im New Yorker Stadtteil Queens der Frage nach, warum Louis Armstrong, Ella Fitzgerald und Count Basie im New Yorker ausgerechnet dort leben wollten.
“Mundpropaganda, sagt unser Reiseführer, ein freundlicher kleiner schwarzer Herr mit Schnurrbart und Schiebermütze, der behauptet, er sei der Nachbar von Louis Armstrong gewesen. Manhattan sei irgendwann zu laut gewesen, zu voll, zu unsicher auch. Da entdeckte irgendeine der Jazzgrößen (keiner weiß mehr, wer es war) das vorstädtische Queens, und die anderen zogen nach.”
Während sich die heutigen Pop-Ikonen mit ihren Milliarden wie Fürsten verhalten und Schlösser kaufen, genügte es den Jazzern, Trompete blasen oder Klavierspielen zu können…


