DichterDuell 2008 in Ettlingen

Am 5.April 2008 findet das nächste DichterDuell in Ettlingen statt.

Text gegen Text, Poet gegen Poet geht es beim DichterDuell. In jedem Einzel-Duell ist ein Umschlag mit unmarkierten und nicht fortlaufend nummerierten Euroscheinen zu gewinnen.

Das Publikum hat in drei Runden unter acht Kandidatinnen und Kandidaten die Wahl und aus jedem Duell geht immer nur ein Sieger hervor, der in die nächste Runde kommt.

In jeder Runde verdoppelt sich das Duell-Preisgeld und der Sieger geht am Schluss mit 210 Euro nach Hause. Wer die zweite Runde gewinnt hat immerhin 90 Euro in der Tasche, wer die Anfangsrunde übersteht: 30 Euro. (30 Euro in 3 Minuten! Das entspricht einem Stundenlohn von 600 Euro.) [Die Beträge und Multiplikatoren können von Veranstaltungsort zu Veranstaltungsort variieren.]

Gebraucht werden : Acht Poeten mit drei Texten in den Längen 3, 5 und 7 Minuten. Vier der acht Duellanten werden unter allen Bewerbern am Abend ausgelost. Vier werden aus den Führunsgpositionen der DichterDuell-Liga oder aus Vor-Bewerbungen besetzt.

Und hier sind die Regeln

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Film „I’m not there“

Michael Pilz bespricht unter dem Titel „So oft haben wir Bob Dylan nie gesehen“ Todd Haynes’ Dylan-Film „I’m Not There“.

„I’m Not There“ ist alles andere als ein herkömmliches und stringent montiertes Biopic wie „Walk The Line“ oder „Control“. Man lernt hier keinen Menschen in der Hülle eines Popstars kennen. Sondern die multiple Kunstfigur, in die einen die Popkultur verwandelt. Dylan hat selbst emsig dazu beigetragen. Während seiner frühen Jahre hat der Folksänger der Menschheit aberwitzige Geschichten aufgetischt. Vom Auftrag schwarzer Bluesbeschwörer und vom Vagabundenleben.
Nun bespringt im Film ein elfjähriger Schwarzer namens Woody (Marcus Carl Franklin) einen Güterwagen. Wie Bob Dylans Vorbild Woody Guthrie führt der winzige Tramp eine Gitarre mit sich, auf der steht, dass sie Faschisten töte. Manchmal schminkt sich Woody auch wie Charlie Chaplin.“

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